Sex im Urlaub Story

 

Julian auf der Sexinsel

Geschichte Inhalt: Urlaub, Sex, ficken, oral, anal, Dreier mit zwei Frauen

Geschichten Inhalt: Julian ist wieder oral und anal im Einsatz. Im Urlaub rudert er auf eine vermeintlich einsame Insel. Allerdings ist er nicht alleine. Zwei nackte, rassige Schönheiten sonnen sich am Strand. Die beiden entpuppen sich als absolute Schlampen. Sie blasen, ficken und keuchen und rauben Julian den letzten Tropfen den er hat. Gut dass es doch eine einsame Insel ist...

 

Das Boot war jetzt fast am Ufer angekommen. Mit einem Satz sprang ich hinaus in das wohlige Nass und zog das Boot bis zum Strand hinauf bis es nicht mehr von der Flut erfasst werden konnte. Für einen sechsundzwanzigjährigen wie mich kein Problem.

Dann begann ich mich umzusehen.

Die Insel mochte so um die zweihundert Meter im Durchmesser haben. Hier vorne war nur reiner Sand, dann im Inneren dieses Eilandes waren struppige Büsche zu sehen. Von hier aus konnte man allerdings nicht auf die andere Seite sehen.

Ich war nur mit einer kurzen weissen Hose bekleidet. Meine Haut hatte sich während der zwei Wochen hier an die Sonne gewöhnt und so war ich schon ordentlich braun geworden.

Ich fing an langsam um die Insel herumzugehen. Der Sand schien weiss aufgrund der Sonne, aber er fühlte sich angenehm warm unter meinen Füssen an. Ich fühlte mich gut und etwas stolz, alleine dieses kleine Paradies gefunden zu haben.

Als ich weiterging atmete ich tief ein. Ein Duft von Meersalz gepaart mit tropischen Blumengewächsen strömte in meine Nase. Ich genoss die Stille und die Freiheit.

Plötzlich meinte ich Stimmen zu hören. Ich blieb stehen. Ich hätte nicht gedacht dass hier noch jemand anders als Ich sei.

Dann war wieder alles still. Hatte ich mich verhört? Hatte die Mittagssonne mir einen Streich gespielt?

Langsam ging ich weiter.

Dann, etwa fünfzig Meter von mir entfernt, sah ich den Ursprung der Stimmen. Zwei Frauen lagen hier im Sand und badeten in der Sonne. Beide waren nackt.

Ich ging keinen Schritt mehr weiter. Sie hatten mich noch nicht gesehen.

Beide mochten so ungefähr 25 Jahre alt sein. Die eine hatte glattes, schulterlanges, blondes Haar. Sogar im Liegen zeigten sich ihre festen, dicken Brüste. Ich bemerkte dass sie unten rasiert war. Die andere war eine Brünette. Sie hatte gewelltes Haar, welches bis tief in den Rücken hinunterging. Ihre Brüste waren eher knospenartig. Sie sass da neben der Blondine und hatte ihre Ellbogen in den warmen Sand begraben. Sie schien aufs Meer zu schauen. Dabei hatte sie ihre Beine weit gespreizt. Sie wollte wohl ihrer Muschi ebenfalls etwas Sonnenbaden gönnen.

Was sollte ich tun? Ich konnte nicht hier wie angewurzelt stehenbleiben.

Und so ging ich langsam auf die beiden zu. Der Sand brannte unter meinen Füssen. In dem Moment kam vom Meer her ein angenehmer Luftzug. Ich wollte diese beiden Schnecken nicht so von hinten überfallen. Ich wollte ihnen gerade etwas zurufen, da erblickte die Brünette mich. Sie richtete sich augenblicklich auf.

„Hallo“, rief ich.

Dann ging ich rasch näher und stand nur noch fünf Meter von ihnen entfernt. Beide musterten mich.

„Hallo“, entgegnete die Brünette langsam und schob sich die Sonnenbrille ins Haar.

„Hast du dich auch hierher verlaufen?“, fragte die Blondine im Liegen.

„Eigentlich nicht“, entgegnete ich, „ich bin mit dem Boot hergekommen und wollte mal die Insel erforschen. Ich wollte euch beide aber nicht stören“, fügte ich schnell hinzu und sah die Blonde freundlich an.

„Du störst nicht“, lächelte die Blonde zurück. „Hier gibt es nichts zu erforschen. Jedenfalls nichts von der Insel...“, lachte sie.

Ich war wie verzaubert. Diese beiden lagen nackt vor mir. Auf ihren Körpern perlten sich Schweisstropfen. Ein Geruch von Sonnenöl kam in meine Nase. Vielleicht war es aber auch Fotzengeruch, denn ich bemerkte dass die Brünette ihre Beine noch weiter gespreizt hatte. Sie machte gar keine Anstalten sich etwas zurückzuhalten.

Ich spürte dass ich langsam einen Steifen bekam.

„Ich bin Julian“, stammelte ich und hielt der Blonden die Hand entgegen.

„Francine“, entgegnete diese und richtete sich auf. „Und das hier“, fuhr sie fort und zeigte auf die Dunkelhaarige, „das hier ist Sandra!“

Francine schüttelte meine Hand. Dabei sah sie mir in die Augen.

„Du bist gut gebaut“, bemerkte sie indem sie ihre Hand zum Schutz der Sonne vor die Stirn hielt.

„Du machst wohl Sport“, bemerkte sie an.

Dann setzte sich Sandra auf einmal aufrecht. Ihre Beine hielt sie dabei weiterhin weit gespreizt.

„Du hast ja einen Ständer!“, lachte sie. „Schau mal, Francine!“

Francine ihrerseits grinste nur und schaute wie gebannt auf meine Hose.

Ich schaute nach unten. In der Tat war dort in meiner Strandhose eine Verdickung zu sehen. Die Sonne, das nackte Fleisch und die anzüglichen Bemerkungen hatten ihr übriges dazu getan.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Dann aber fasste ich mich.

„Nun, ihr habt das bewirkt“, entgegnete ich etwas unbeholfen.

„Zeig mal!“, forderte Sandra mich plötzlich auf.

„Zieh mal diese Hose runter! Hier ist Nacktbaden angesagt!“, sagte sie herausfordernd.

Dabei drehte sie sich etwas zu mir und hielt mir ihre Muschi provokativ entgegen. Sie war auch rasiert, nur überhalb waren noch einige Haare zu sehen, aber gut zurechtgemacht. Mir fiel ein Tattoo neben ihrer Muschi auf.

„Na komm“, forderte mich nun auch Francine auf, die mir am Nächsten war.

Dabei streckte sie ihren Arm aus und ergriff meine Hose. Mein Schwanz pulsierte nun und stand.

Dann zog Francine langsam meine Hose hinunter, welche anschliessend auf meine Füsse fiel. Jetzt war auch ich nackt und mein steifer Schwanz war jetzt vor diesen geilen Bräuten.

Ein Raunen war von den Frauen zu hören.

„Wow, ganz gutes Stück!“, rief Francine aus.

Ich spürte die Sonne auf meinem Schwanz.

Sandra schaute mich an.

„Weisst du, Julian, ich liebe Schwänze! Sie sind mein Ein und Alles!“

Dann, fuhr sie fort: „Ich werde nass nur wenn ich dich ansehe.“

Dann, ohne Vorwarnung, packte Francine meinen Schwanz und nahm ihn ganz in den Mund. Ich schnellte hoch. Sandra lächelte.

„Ja, Francine weiss auch was gut ist. Die lutscht alles was sie kriegen kann, nimm dich in Acht!“, sagte Sandra und sah Francine ganz eifersüchtig an.

Ich sah nach unten und sah Francine welche aus dem Stand wie eine Hyäne sich an mein bestes Stück ranmachte. Ich konnte es nicht glauben. Auf welche geilen Schlampen bin ich denn hier gestossen?

Francine machte es gut. Sie drückte meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre heisse Kehle. Dann nahm sie ihn heraus und zog an der Eichel, als wolle sie bereits Tropfen aufsaugen. Sie lutschte immer schneller und drückte ihre Finger in meine Pobacken.

Dabei gruntze sie und, nach einiger Weile, lief Speichel von ihrem Mund auf ihren Körper, die Brüste entlang, und langsam in ihre Fotze. Diese war jetzt auch deutlich zu sehen, da sie auch die Beine gespreizt hatte.

Sandra sah uns zu. Sie hatte eine Hand an ihren Nippeln und ihre andere Hand an ihrer Fotze, welche sie langsam massierte.

Ich stöhnte auf. Diese Schlampe tat es wirlich gut. Ihr Maul war wie eine nasse Fotze. Das schien sie auch zu wissen, denn sie liess nicht locker. Immer wieder ging ihr blondes Haar nach hinten und nach vorne. Sie drückte so fest gegen mich nur um meinen Schwanz tief genug in ihren Mund zu bekommen, dass ich fast nach hinten ging.

Sandra beobachtete uns weiter und keuchte bereits. Im Sand vor ihrer Muschi hatte sich bereits Fotzensaft gebildet. Diese Schlampe begann sich nun zuerst ein paar Finger, dann ihre ganze Faust in die Fotze zu stecken. Ich beobachtete sie aus den Augenwinkeln als ich es von Francine mit dem Mund besorgt bekam.

Sandra legte sich nun ganz auf den Rücken in den warmen Sand, die Beine weit gespreizt, und fickte ihrer eigene Fotze mit der Faust.

Dabei keuchte sie immer stärker.

„Ja lutsch ihn, Francine“, rief sie ihrer Freundin zu. „Saug ihm den Saft aus den Eiern!“

Ich sah Sandra an. Diese stiess sich ihre Faust immer tiefer in ihre Muschi. Bei jedem Stoss schrie sie kurz auf. Ihre Nippel waren spitz wie Nieten. Sie lag da wie ein Stück Wild. Sie warf ihren Kopf hin und her. Ihre lackierten Zehennägel zeigten auf mich und bewegten sich im Ficktakt. Ihr Arsch war mit Sand überdeckt, welcher sich mit Fotzensaft gemischt an ihre Haut geheftet hatte.

Gleichzeitig wurde ich weiter intensiv und hart von Francine gelutscht. Ich spürte jeden Zentimeter meines Schwanzes im heissen Schlund dieser Schlampe.

Dann stiess Sandra einen animalischen Schrei aus. Sie kam im heissen Sand. Ihr Gesicht veränderte sich völlig. Aus dem braven Gesicht wurde das Gesicht einer Hure, einer geilen Schlampe, die alles tat um zu ficken.

Sie zog blitzartig ihre glitschige Faust aus der Fotze.

Dann spritze plötzlich in hohem Boden ein meterlanger Saft heraus. Der Saft klatschte auf meine Brust.

„Ja, ja---“, schrie Sandra es heraus.

Wieder spritze Saft ab. Diesmal nur bis vor ihr auf den Sandboden.

Ich hatte bereits gehört dass auch Frauen abspritzen könne. „Squirting“ nennt man das wohl. Ich sah sie an. Sie lag da, unbeweglich, Beine weit gespritzt. Sie rieb sich langsam mit ihrem Fotzensaft ein und sah uns weiter an. Gespenstisch irgendwie.

Der Saft lief langsam auf meinen Schwanz.

Francine nahm ihn auf, liess ihre Zunge kurz darüber laufen und widmete sich wieder meinem Schwanz. Ich wurde immer geiler. Das letzte Bild, von dieser Sandra, war schon fast zuviel gewesen.

Dann richtete sich Sandra auf und kroch auf uns zu. Sie legte sich unter mich und dann, ich glaubte es fast nicht, nahm sie meine Hoden in ihren Mund.

Ein Blitz durchzog meinen Körper. Sie zog wie eine Wilde mit ihrem Mund an meinen Hoden und zog sie nach unten. Ich stöhnte auf. Dann kam sie wieder hoch und ich spürte ihr Gesicht sich in meine Arschfurche hineinbohren. Dann ging das Biest wieder nach unten. Vorne lutschte Francine immer schneller.

 

Hier geht es zum 2. Teil dieser anal und oral Geschichte!

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